Krisenmanagement.

Unter Krisenmanagement verstehen wir von der HecknerGroup per Definition den systematischen Umgang mit Krisensituationen mit Schwerpunkten in der Produktion, Montage und Logistik – sowohl beim Kunden intern als auch im Lieferantennetzwerk.

Identifikation und Analyse einer Krisensituation
Entwicklung von Strategien zur Bewältigung einer Krise
Einleitung und Verfolgung von Gegenmaßnahmen

Krisen erkennen

Krisen treten sowohl in Unternehmen als auch in deren Teilbereichen wie zum Beispiel in Projekten auf. Dabei können mehrere unterschiedliche Aspekte eine Krise signalisieren – so zum Beispiel, wenn die gewohnten Strategien und Verhaltensweisen nicht mehr wirken oder die vorhandenen Ressourcen nicht ausreichen, die Situation zu meistern.

Für uns bezeichnet sich eine Krise durch eine problematische, oft mit einer Zuspitzung verknüpfte Entscheidungssituation, welche im frühesten Eintrittsfall durchaus noch nicht das Wort „Krise“ verdient hat. Oft haben handfeste Krisensituationen ihren Ursprung in der falschen bzw. unzureichenden Planung und Aufarbeitung von strategischen Unternehmensentscheidungen.

Unsere Produktion stößt an ihre Kapazitätsgrenzen. Soll der Standard noch erweitert werden? Oder besser eine grüne Wiese Planung? Wie funktioniert die Logistik bei einer dezentralen Option? Ab wann rechnet sich das?

Maßnahmen ergreifen

Im fortgeschrittenen Fall spitzt sich die Lage bereits zu: ein Lieferant performt nicht und gerät regelmäßig in Rückstand? Der Lieferant ist dauerhaft in der Engpasssteuerung – eine signifikante Verbesserung ist nicht in Sicht? Hier ist oft der Einsatz einer TaskForce zur Normalisierung und Stabilisierung der Situation die effektivste Art und Weise.

Ausfall von Geschäftsprozessen
Wegfall von Schlüsselkunden oder -lieferanten
Liquiditätsprobleme

Krisensituationen

Zum Schluss steht das manchmal nicht mehr abzuwendende Insolvenzverfahren. Möglicherweise gibt es eine Führungskrise: der Rücktritt des Managements könnte das Unternehmen destabilisieren. Möglicherweise ist das Unternehmen mit seinen begrenzten Ressourcen mit dem Krisenmanagement allein überfordert. Die Begrifflichkeiten sind vielfältig. Beispielsweise gehören zu einer Überlebenskrise Ereignisse, welche direkt die Existenz eines Unternehmens bedrohen. Dazu zählen Liquiditätsprobleme, der Ausfall von Geschäftsprozessen, der Wegfall eine Schlüsselkunden oder -lieferanten.

Hier unterstützt die HecknerGroup in Form von schnell verfügbaren und hochflexiblen Spezialisten bis hin zu erfahrenen Führungskräften für das Interimsmanagement. Sowohl auf dem Shopfloor als auch in der oberen Entscheidungsebene.

Egal ob Beratung, TaskForce, Verkauf, Auflösung oder Sanierung eines Unternehmens, die HecknerGroup begleitet Sie bei den verschiedenen Krisenbewältigungsstrategien.

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